speedplan


Folgende Leistungen bieten wir an:

Feuerwehrplan


Bei der Erstellung eines Feuerwehrplans nach DIN 14095 setzen wir uns mit allen Beteiligten in Verbindung.

Die zuständige Feuerwehr und der Auftraggeber erhalten von uns einen Vorabzug im PDF- Format zur Freigabe. Nach der Freigabe wird der Plan nach Vorgabe der örtlichen Feuerwehr geliefert.

Der Feuerwehrplan besteht aus einem schriftlichen Teil, einem Objektplan / Lageplan und die jeweiligen Geschosspläne. Gegebenenfalls werden auch Sonderpläne verlangt.

Flucht & Rettungsplan

Ein Flucht- und Rettungsplan dient der vereinfachten Vermittlung von relevanten Flucht- und Rettungswegen, über die Evakuierung und über Brandbekämpfungseinrichtungen in öffentlichen oder gewerblichen Gebäuden sowie in festgelegten baulichen Anlagen. Er ist bewusst auf die Benutzung möglichst weniger Worte zur Verständigung beschränkt. Er ist ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsausstattung einer baulichen Anlage und spielt eine wichtige Rolle für die Brandschutz-Dokumentation. In dem er Menschen helfen soll, sich selbst über die Fluchtwege in einer baulichen Anlage zu informieren, ergänzt er das Sicherheitsleitsystem einer baulichen Anlage.
Die Zunahme von globalem und internationalem Handel und Verkehr, sowie die Mobilität von Arbeitskräften erfordert eine inzwischen international vorgeschriebene einheitliche Kommunikation von Sicherheitsinformationen für die Benutzer von baulichen Anlagen. Ein solcher Plan soll bei einem Notfall, Unfall oder Brand den gekennzeichneten Weg zum nächstmöglichen Ausgang ins Freie oder zu einem sicheren Ort anzeigen und enthält zusätzlich Regeln für das Verhalten bei Unfällen und im Brandfall.

Er ist in öffentlichen Bereichen und am Arbeitsplatz an gut sichtbaren Stellen (z. B. Eingangsbereiche, Treppenhäuser, Hauptzugänge zu den Geschossen, Flure, an geeigneten Versammlungsorten z. B. Cafeterias, Bürozentren, Treffpunkten) und bei großflächigen Anlagen dauerhaft in Lagerichtigkeit anzubringen.

Ein Flucht- und Rettungsplan ist ein aufs Wesentliche reduzierter Grundriss eines Geschosses oder Lageplan einer großflächigen Anlage. Die Darstellung der Flucht- und Rettungspläne erfolgt nach DIN ISO 23601 (ehemals DIN 4844-3) und DIN EN ISO 7010 (ehemals BGV A8).

Bestuhlungs- & Rettungswegeplan


Veranstaltungen, Seminare, Vorträge, Kongresse, Konzerte. Gründe für Events gibt es viele. speedplan sorgt für die richtige Bestuhlung Ihrer Veranstaltungsräume und damit für die Sicherheit Ihrer Besucher und Gäste. Der Gesetzgeber sieht nach der Versammlungsstättenverordnung (VStttVO) vor, dass für alle Veranstaltungen über 200 Besucher ein Bestuhlungs- und Rettungswegeplan erstellt wird.

Mit einem klaren, übersichtlichen BfB-Plan erfüllen Sie garantiert die gesetzlichen Voraussetzungen. Es werden für die unterschiedlichen Bestuhlungsvarianten die maximal zugelassenen Besucherzahlen, die richtige Breite von Rettungswegen und die erforderliche Anzahl von Notausgängen ermittelt und übersichtlich zeichnerisch umgesetzt.

Zimmerplan

Ein Zimmerplan gliedert sich im Wesentlichen wie ein Flucht- und Rettungsplan. Ausschnitte im Format DIN A4 werden mit Legende in verschiedenen Sprachen auf die Zimmerinnentür in Beherbergungsräumen aufgebracht.

Feuerwehrlaufkarten

Feuerwehrlaufkarten nach DIN 14675, auch Linienpläne genannt, sind ein wichtiger Bestandteil der automatischen Brandmeldeanlagen (Gefahrenmeldeanlage im Brandfall). Anhand der Laufkarten in Verbindung mit der Meldung der Brandmelderzentrale, sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr in der Lage, den ausgelösten Brandmelder einer Brandmeldeanlage, schnellstmöglich aufzusuchen und somit die örtliche Position des Brandortes zu ermitteln.

Wir erstellen nach revidierten Ausführungsunterlagen für die Brandmeldeanlage Feuerwehrlaufkarten, Revisionen und Meldergruppenverzeichnisse.

Brandschutzordnung

Teil A richtet sich an alle Menschen, die sich in dem Gebäude des Betriebes aufhalten. Dieser Teil umfasst in der Regel nicht mehr als eine DIN-A4-Seite, ist an mehreren Stellen gut sichtbar ausgehängt und enthält die wichtigsten Verhaltensregeln im Brandfall.

Teil B richtet sich vor allem an die Mitarbeiter des Betriebes. Er enthält wichtige Regeln zur Verhinderung von Brand- und Rauchausbreitung, zur Freihaltung der Flucht- und Rettungswege und weitere Regeln, die das Verhalten im Brandfall betreffen. Teil B wird allen Mitarbeitern in schriftlicher Form ausgehändigt.

Teil C
richtet sich an die Mitarbeiter des Betriebes, die mit Brandschutzaufgaben betraut sind (Sicherheitsbeauftragter, Brandschutzwart, Brandschutzbeauftragter u. a.). In diesem Teil wird dieser Personenkreis mit der Durchführung von vorbeugenden brandschutztechnischen Maßnahmen betraut.

Digitalisierung von Grundrissen

Keine Pläne vorhanden?
Mit moderner Lasermesstechnik nehmen wir die Gebäudedaten vor Ort auf und setzen diese dann digital in CAD um.

Pläne im Papierformat?
Die vorhandenen Papierpläne werden gescannt oder fotografiert, in das CAD-System eingespielt und digital bearbeitet.

Pläne im PDF- Format?
Das Umwandeln von vorhandenen PDF- Dateien oder ggf. überarbeitung mit moderner CAD-Technik.

Pläne in DXF/DWG oder sonstige Vektordateiformate?
Diese zeitgemäßen Dateiformate werden auf das Wesentliche reduziert und für die Planerstellung als Grundlage verwendet.

Unabhängig von der ursprünglichen Basis erhalten Sie immer ein absolut hochwertiges Endresultat.

Brandschutzkonzept

Wir erstellen für Sie wirtschaftliche Brandschutzkonzepte inkl. der Brandschutzkonzeptpläne begleitend zum Bauantrag. Weitere Informationen finden Sie auf euroconcepts.de

Feuerlöscher Unterweisungen / Brandschutzhelfer-Ausbildung

In Arbeitsstätten sind regelmäßige Unterweisungen und praktische Löschübungen im Umgang mit Feuerlöschern und Wandhydranten in angemessenen Abständen durchzuführen. Diese Pflicht trifft alle Unternehmer, die Arbeitnehmer beschäftigen. Der Unternehmer hat hiernach eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten durch Unterweisung im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen zur Brandbekämpfung von Entstehungsbränden vertraut zu machen.


Stellung von externen Brandschutzbeauftragten

Die Aufgaben des Brandschutzbeauftragten

  • Absprachen und Verhandlungen mit Behörden, Feuerwehren und Sachversicherer
  • Erstellen von Brandschutzordnungen (Teil A,B,C) sowie Unterweisung der Mitarbeiter
  • Erstellen von Brandschutzplänen
  • Betriebsbegehungen und Betreuung
  • Unterweisung von Mitarbeitern zum Brandschutzhelfer
  • Überwachung bei der Beseitigung brandschutztechnischer Mängel
  • Schnittstelle zwischen Unternehmen und verschiedenen Institutionen
  • Unabhängig kontrollieren, organisieren und beraten
  • Überwachung brandschutztechnischer Arbeiten

Wer bestellt den Brandschutzbeauftragten?

Die Bauaufsichtsbehörde bzw. Feuerwehr

Der Gesetzgeber verpflichtet das Unternehmen aufgrund der betrieblichen Eigenschaften, einen Brandschutzbeauftragten einzuschalten.

Der Feuerversicherer

Der Versicherer kann einen Brandschutzbeauftragten für das zu versichernde Objekt verlangen,
wenn z.B. bestimmte Einrichtungen, Lagerungen oder Produktionsabläufe zu einer erhöhten Brandentstehung führen können. Durch die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten werden verschiedene Objekte generell erst versicherbar.

Der Unternehmer

Der Unternehmer bestellt aus Verantwortung gegenüber seiner Mitarbeiter und den Personen, die sich im Betrieb auch nur zeitweise aufhalten, einen Brandschutzbeauftragten.

Zur Sicherheit Ihrer eigenen Existenz und der Ihrer Mitarbeiter nutzen Sie als Unternehmer einen BSB.
Marktverdrängung, Verlust von qualifizierten Mitarbeitern, eingebüsstes Vertrauen bei Kunden und Prestigeverlust in der Öffentlichkeit ist bei einer Betriebsunterbrechung, die durch einen Brand verursacht wurde, die Regel.

Nur knapp 25% der Unternehmen, bei der die Produktion durch einen Brand zum Stillstand kam, konnten sich am Markt gegenüber seinen Mitbewerben wieder behaupten.